Ich bin Maddi und 38 Jahre jung, Mutter von drei wundervollen Kindern.

Ich begleite Menschen mit Empathie, Gelassenheit und umfassender Erfahrung. Seit vielen Jahren bin ich im Bereich der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit tätig. Unter anderem habe ich in einem Wohnheim für schwerstbehinderte Kinder und Jugendliche gearbeitet, eine Zeit, die mich nachhaltig geprägt hat und meinen Blick für individuelle Bedürfnisse geschärft hat. Darüber hinaus bin ich seit sechs Jahren als Tagesmutter aktiv. Der Alltag mit Kindern in all seinen Facetten hat mir verdeutlicht, wie wichtig sichere Räume, authentische Beziehungen und Zeit für das Sein sind. Meine Kreativität bringe ich gerne in verschiedene Projekte ein, sei es im Garten, mit meinen eigenen Kindern oder mit den Tageskindern. Ich genieße es, mit meinen zwei Hunden lange Spaziergänge im Wald zu unternehmen und die Natur immer wieder neu zu entdecken. Besonders faszinieren mich die skandinavischen Länder, und Schweden hat es mir besonders angetan. Die freie Lebensweise und die enge Verbindung zur Natur inspirieren mich sehr und fließen in meine Lebensgestaltung ein, was mich glücklich macht. Eine herausfordernde Lebensphase hat mich zur Selbstreflexion angeregt und mich auf den aktuellen Weg geführt. Aus dieser Erfahrung heraus ist mein Herzensprojekt entstanden. 

Meine Arbeitsweise


Meine Arbeit verbindet naturpädagogische Waldarbeit mit kreativen Impulsen.
Achtsam. Entschleunigend. Bedürfnisorientiert.
Der Wald ist kein Hintergrund er ist Mitgestalter.
Das Wetter wirkt aktiv in jedem Angebot mit.
Die Jahreszeiten geben den Rhythmus vor.
In meinen Angeboten geht es darum, das Nervensystem zu regulieren und wieder in Verbindung zu kommen
mit der Natur und mit sich selbst.
Kreativität ist dabei kein Ziel, sondern Ausdruck.
Kunst wird zum inneren Spiegel.
Kreative Impulse wirken wie Ruhepole.
Mit den Händen zu schaffen hilft, Gedanken zu ordnen und Gefühle sichtbar zu machen.
Sinneserfahrungen spielen eine zentrale Rolle:
Riechen, fühlen, hören, sehen, berühren.
Natur bewusst entdecken und verstehen.
Pflanzen, Tiere, der Jahreskreislauf und die kleinen Geheimnisse des Waldes.
Die Natur ist ein Teil von uns, den wir oft verdrängen.
Hier darf diese Verbindung wieder wachsen.
Fantasie wird aktiviert.
Energie darf bewusst eingesetzt und wieder aufgeladen werden.
Innere Signale werden ernst genommen.
 

Ich arbeite naturpädagogisch orientiert mit starken Kreativen Impulse.

Damit Menschen ihren eigenen Ausdruck finden können und ganz bei sich sind.

Getragen von Zeit, Natur und wertfreier Begleitung.

Hier steht nicht das Ergebnis im Vordergrund, sondern das Erleben und der Prozess an sich.

 Haltung & Begleitung

Keinen Leistungsdruck

Keine Bewertung

Kein „Richtig“ oder „Falsch“

Jede Person bestimmt ihr eigenes Tempo.

Worte dürfen entstehen müssen es aber nicht.

Der kreative Prozess darf leise, natürlich, vorsichtig oder klar sein.

Ich begleite präsent und aufmerksam,

ohne zu deuten, zu interpretieren oder zu lenken.

Der Kreativort

Meine Angebote finden draußen statt im Wald oder

In einem bewusst gestalteten Natur Ort.

Natur, Materialien und Zeit wirken gemeinsam.

Das Wetter ist Mitgestalter meiner Angebote.

Der Boden erdet und darf gespürt werden,

Wind, Licht und Jahreszeiten sind Teil des Erlebens.

 Kreativer Prozess

Kreativität ist hier kein Basteln nach Anleitung.

Sie ist ein Weg, inneres Erleben sichtbar zu machen.

Materialien stehen offen zur Verfügung.

Impulse sind sanft und freiwillig.

Der Prozess darf sich verändern, pausieren oder enden.

 Für wen meine Arbeit gedacht ist:

Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Naturerlebnisse für sich suchen

Entschleunigung erleben möchten

Ihre Wahrnehmung stärken wollen

Kreativ sein möchten, ohne etwas leisten zu müssen

Auch Eltern-Kind-Angebote sind möglich

Als gemeinsames Erleben und Stärkung der gemeinsamen Verbindung. 

Ein erster Kontakt

Ein erstes Kennenlernen darf in Ruhe stattfinden.

Gerne vorab in einem kurzen Telefonat.

Dabei geht es nicht um Problem Beschreibung,

sondern um ein Gefühl dafür,

ob Ort, Haltung und Arbeitsweise passen.

Meine Überzeugung

Zeit ist eines unserer wertvollsten Güter.

Wenn wir ihr Raum geben in wieder mit der Natur und sich in Verbindung zu kommen,

kann sich vieles ordnen.

Schenk dir Zeit.

 

Wie entstand KreativZeit?

Kreativzeit ist aus meiner Geschichte entstanden.

Nicht aus einer Idee, sondern aus einem Punkt, an dem nichts mehr ging.

Über Jahre habe ich funktioniert. Ich wusste immer, was andere brauchten, was erwartet wurde, wie "man zu sein hatte". Ich war so sehr im Außen, dass ich mich immer weiter von mir selbst entfernt habe, bis ich nicht mehr wusste, was ich selbst brauche, was ich fühle, was mir gut tut.

Ich habe mich angepasst, getragen, ausgehalten. Dabei habe ich mich selbst immer weiter übergangen, ohne es zu merken. Die Verbindung zu mir selbst wurde leiser, bis sie nicht mehr da war.

In dieser Zeit habe ich etwas Entscheidendes gelernt: Funktionieren ist keine Erfüllung. Es ist ein eingeübtes Muster. Und es kostet mehr, als man lange glaubt.

Unsere Welt ist laut geworden. Schnell. Reizüberflutet. Zu viele Eindrücke, zu wenig Pause. Unser Nervensystem ist dafür nicht gemach

Kreativzeit ist meine Antwort auf diese Erfahrung

Ich wollte einen Ort schaffen, den ich selbst gebraucht hätte, lange bevor mein Körper mich zum Anhalten gezwungen hat. Einen Ort, an dem man nichts leisten muss. An dem Zeit nicht genutzt, sondern geschenkt wird. An dem man wieder spüren darf, wie es sich anfühlt, einfach da zu sein, sich selbst zu spüren, zu schauen wer man ist.

Alle Angebote finden draußen statt. Nicht, weil es schöner klingt, sondern weil es wirkt. Frische Luft verändert etwas. Der Körper reagiert. Der Atem wird ruhiger. Gedanken dürfen weiterziehen. Der Wald, der Garten, die Jahreszeiten sind keine Kulisse, sondern Mitgestalter. Sie geben den Rhythmus vor, nicht der Mensch.

Kreativität hat hier keine Vorgabe. Sie ist kein Anspruch und kein Ziel. Sie ist ein Angebot. Man darf gestalten oder ruhen, fühlen oder einfach sitzen. Es darf entstehen, was entsteht oder auch nichts. Beides ist richtig.

Ich halte den Rahmen. Einen sicheren, achtsamen Ort, der schützt vor Überforderung und Druck. In diesem Raum darf alles sein. Ohne Bewertung. Ohne Erwartung. Ohne Funktionieren.

Kreativzeit ist Vorsorgearbeit. Für Kinder, damit sie die Verbindung zu sich nicht verlieren. Für Erwachsene, damit sie sich wiederfinden können. Für Menschen, die spüren, dass es mehr gibt als funktionieren. Was man mitnimmt, ist Zeit.

Vielleicht ein ruhigerer Atem. Ein klarerer Kopf. Ein Moment, in dem man sich selbst wieder spürt. Zeit nur für sich oder ein Gefühl. Ohne etwas zu erbringen.

Kreativzeit ist kein Versprechen. 

Aber ein ehrlicher Raum.

Und manchmal ist das genug.

 

 

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